Salzburg und seine Geschichte
Die Geschichte der Stadt Salzburg führt zurück bis in die Jungsteinzeit, in der ca. 15. v. Chr. die ersten keltischen Höhensiedlungen auf den Stadtbergen aufgegeben wurden und mit der Erbauung der römischen Stadt Iuvavum begonnen wurde.
Während der römischen Zeit der Besiedelung wird Salzburg kam Salzburg in der römischen Provinz Noriucum eine Bedeutende Aufgabe zu insbesondere durch das von Kaiser Claudius 45 n. Chr. verliehene Munizpalrecht.
Nach Aufgabe der Provinz Noricum 488 n. Chr. begann jedoch der Niedergang der römischen Stadt Iuvavum durch den befohlenen Abzug Odoakers. Im 6. Jahrhundert folgte die Besetzung durch die Bajuwaren und die römische Stadt wurde 696 von Herzog Theo II. an Bischhof Rupert geschenkt um in Folge das Land zu missioninieren. Auf ihn gehen die Gründung des heutigen St. Peters sowie auch die Gründung des ältesten christlichen Fraunekloster der Welt mit ununterbrochener Tradition; das "Benediktinen-Frauenstift Nonnberg" aus ca. dem Jahre 711/ 715 zurück.
Die Stadt Salzburg wurde im Jahre 739 durch den heiligen Bonifatius der Bischofssitz verliehen, in Folge von Abt und Bischof Virgil aus Irland (746 - 784) missioniert und im Jahre 798 unter der Regentschaft Karl des Großen von Papst Leo III. zum Erzbistum von den Regionen Bayern, Oberpfalz sowie weiten Regionen des heutigen Österreichs.
996 wurde Salzburg das Markt und Münzrecht verliehen und wurde so durch Kaiser Otto III zur "Stadt" und ist damit die Älteste Österreichs im mittelalterlichen Rechtssinn, auch wenn für Wien und Enns ältere schriftliche Stadtrechtsurkunden erhalten sind.


